Landesklasse West 2011/2012

Landesklasse West - Kampfloser Sieg gegen Bad Marienberg

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Aktualisiert (Donnerstag, den 30. August 2012 um 15:56 Uhr) Geschrieben von: Markus Pauly Sonntag, den 13. Mai 2012 um 00:00 Uhr

13.05.2012 Die Sason 2011/2012 in der Landesklasse West geht für die Schachfreunde Erbach mit einem 8:0 kampflosen Erfolg gegen die Schachfreunde aus Bad Marienberg zu Ende. Die Erbacher Denksportler wären sicher gerne zum Abschluß einer guten Saison nocheinmal angetreten, jedoch sahen sich die Bad Marienberger aufgrund der eigenen Tabellensituation als Absteiger aus der Landesklasse West und personellen Probleme nicht in der Lage, den Wettkampf zu bestreiten.

Damit stellt sich die Abschlußtabelle in der Landesklasse West, Saison 2011/2012 wie folgt dar:

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Landesklasse West - Erbach mit klarem Auswärtssieg - 6:2 in Taunusstein

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Aktualisiert (Montag, den 28. Mai 2012 um 11:48 Uhr) Sonntag, den 29. April 2012 um 20:33 Uhr

29.04.2012 Im vorletzten Saisonspiel in der Landesklasse West gewinnen die Erbacher Denksportler gegen Taunusstein 1 klar und erobern den 2. Platz von Biebertal zurück, nachdem diese gegen Wiesbaden ein Unentschieden erreicht haben.

Die Erbacher Schachfreunde boten einmal mehr mit Guntram Althoff ihren erfahrensten Ersatzspieler auf, um das Fehlen von Uli Bischoff an Brett 2 zu kompensieren. Aber auch Taunusstein hatte Aufstellungssorgen, so daß Erbach der klare Favorit in dieser Begegnung war.

 

Guntram Althoff

Ersatzspieler Guntram Althoff spielte die längste Partie des Wettkampfs
gegen Taunussten 1 und gewann am Ende nicht ganz unverdient...

Der Spielverlauf verlief nahezu wie erwartet: Erbach kam in allen Partien aus der Eröffnung gut heraus und hatte sich an einigen Brettern bereits klare Vorteile erspielt. Folgerichtig waren dann auch die Partiegewinne von Gerhard Jung an Brett 2, Heiko Marzahn an Brett 3, Eric Simon an Brett 5 und Stefan Friedel an Brett 6. Mit dem sicher herausgespielten Remis von Janek Elkmann gegen den stärksten Taunussteiner Spieler war bereits der Sieg mit 4,5:0,5 sichergestellt.

Die Partie des Mannschaftsführers Markus Pauly an Brett 4 verlief sehr schwankend: nachdem dieser die Eröffnung mit klarem Vorteil und überlegener Stellung abschließen konnte, vergaloppierte er sich zusehends im Mittelspiel, übersah einen schönen positionellen Zug seines Gegners und stand plötzlich mit Minusbauer schlechter. Im Endspiel konnte Markus jedoch den Bauern ein wenig glücklich wieder zurückerobern und am Ende das Remis in einer doch verrückten Partie sichern. Es ist doch schwer, eine "gewonnene Partie" tatsächlich zu gewinnen... Erbach führte nun 5:1.

Hendrik Aßmann an Brett 7 hatte einen rabenschwarzen Tag. Ordentlich aus der Eröffnung herausgekommen stellte er im Mittelspiel eine Figur ein, die sein Gegner dankend annahm. Die Partie war auch trotz zähen Widerstands nicht mehr zu retten, und Taunusstein gelang damit eine kosmetische Ergebnisverbesserung zum 5:2. Am Ende blieb dann nur noch Edelreservist Guntram Althoff übrig, der die längste Partie des Tages spielte. Mit einem Mehrbauer aus der Eröffnung herausgekommen tat er sich jedoch unerwartet schwer und hatte im Endspiel noch Glück, daß sein Gegner die ein oder andere Gelegenheit zum Remis ausließ. Mit seinem Sieg stellte Guntram das Endergebnis zum 6:2 her.

"Lokalderbys haben immer ihre eigenen Regeln! Ich bin jedoch froh für die Mannschaft, daß wir diesen Wettkampf noch so souverän und engagiert angegangen sind, obwohl für uns das Rennn um die Meisterschaft ja bereits gelaufen ist!", kommentierte Mannschaftsführer Markus Pauly die Partie. "Den Schachfreunden aus Taunusstein wünschen wir im letzten Saisonspiel noch das nötige Quentchen Glück, um am Ende die Landesklasse West doch noch zu halten!"

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Es hat nicht sollen sein!

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Aktualisiert (Dienstag, den 06. März 2012 um 22:19 Uhr) Geschrieben von: Administrator Dienstag, den 06. März 2012 um 00:00 Uhr

Schachfreunde Erbach kämpfen aufopferungsvoll gegen das TOP-Team der Liga Wiesbaden 2 und verpassen eine Sensation knapp

 

4.3.2012 "Es hat nicht sollen sein!", kommentiert Mannschaftsführer Markus Pauly die erste Saisonniederlage der Erbacher Schachfreunde. "Wir haben einen tollen Kampf an allen 8 Brettern gesehen und Wiesbaden 2 alles abverlangt - am Ende war es äußerst knapp und es hat sich dann doch das bessere Team durchgesetzt." Mit der denkbar knappsten Niederlage von 3,5 : 4,5 gegen den souveränen Tabellenführer aus Wiesbaden verabschieden sich die Erbacher Denksportler damit aus dem Meisterschaftsrennen in der Landesklasse West, da sich Wiesbaden 2 mit einem Vorsprung von nun drei Punkten auf die Verfolger kaum mehr den Titel nehmen lassen dürfte. 

Schon im Vorfeld der Begegnung war klar, daß es für Erbach sehr schwer werden wird, gegen eine Mannschaft mit Hessenliga-Niveau zu bestehen oder gar einen Sieg zu ergattern. Nachdem dann noch Uli Bischoff und auch Gerhard Jung aufgrund privater Verpflichtungen absagen mussten, griff der Mannschaftsführer ganz tief in die Ersatzspieler-Trickkiste und nominierte mit den Schachfreunden Guntram Althoff (dieses Mal an Brett 7) und Martin Launert (an Brett 8) zwei Spieler, die beide über reichhaltige Erfahrung und über die notwendige Spielstärke verfügen. Interessant war im Vorfeld die Berechnung der einzelnen Gewinnwahrscheinlichkeiten an jedem einzelnen Brett (abgeleitet von den jeweilign DWZ Unterschieden): aufsummiert würde Erbach gegen Wiesbaden 2 rein statistisch 2,3 : 5,7 verlieren - also lag eine "Klatsche" in der Luft!

 

Hendrik Aßmann bringt Erbach 1:0 in Führung und sorgt
damit für die erste faustdicke Überraschung!

Wiesbaden 2 hatte sich vorgenommen Erbach klar zu schlagen und trat mit der bestmöglichen Mannschaft an. Nichts desto trotz gelang den Gastgebern die erste faustdicke Überraschung durch Hendrik Aßmann. Nach nur zwei Stunden Spielzeit hat Hendrik (mit den schwarzen Steinen spielend) seinen starken Gegenspieler zu einem Springeropfer verleitet, daß sich als schlecht herausstellte und den Gegner in einer hoffnungslosen Stellung zurückließ. Die Aufgabe der Partie war danach nur konsequent, und Erbach führte bereits zu Beginn sensationell mit 1:0. Nachdem dann auch Ersatzmann Martin Launert mit Weiß die Caro-Kann Verteidigung seines Gegners sauber behandelte und die Partie in den sicheren Remishafen steuerte, sah es exzellent für die Gastgeber aus - und Wiesbaden wurde sichtlich nervös. Erbach führte mit 1,5:0,5. Mit dieser Führung hatte sicher niemand gerechnet - am wenigsten wohl die Gäste aus Wiesbaden.

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Erster Punktverlust!

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Aktualisiert (Donnerstag, den 16. Februar 2012 um 22:25 Uhr) Geschrieben von: Administrator Donnerstag, den 16. Februar 2012 um 00:00 Uhr

Im Auswärtsspiel gegen die Schachfreunde aus Biebertal kommt Erbach nicht über eine Punkteteilung hinaus

 

12.2.2012 Mit einem hart erkämpften 4:4 Unentschieden gegen den Tabellendritten Sfr. Biebertal 1 bleiben die Erbacher Schachfreunde im Rennen um die Meisterschaft in der Landesklasse West.  "Das VierVier ist kein Beinbruch!", kommentiert Mannschaftsführer Markus Pauly das Ergebnis. Denn gegen den scheinbar übermächtigen Tabellenführer aus Wiesbaden hilft ohnehin nur ein Sieg, will man aus eigener Kraft die Meisterschaft gewinnen.

Zum zweiten Mal kam in dieser Saison Schachfreund Guntram Althoff am 8. Brett zum Einsatz, und das war auch nach Bekanntgabe der Mannschaftsaufstellungen dringend nötig. Biebertal bot am 8. Brett ebenfalls einen hochkarätigen "Einwechselspieler" auf, der bislang noch ungeschlagen mit 4,5 aus 5 eine TOP Ausbeute aufweist. Jedoch war auch schnell klar, daß Biebertal den Wettkampf nur mit sieben Spielern bestreiten würde. So ging Erbach bereits bei "Anpfiff" durch Gerhard Jungs kampflosen Sieg am 3. Brett mit 1:0 in Führung. Für Gerhard sollte es also einen ruhigen Nachmittag geben - nicht so für die übrigen Erbacher, die durch Biebertal enorm gefordert wurden.

Der einzige erkämpfte Sieg steuerte Mannschaftsführer Markus Pauly bei

Mannschaftsführer Markus Pauly steuertebeim VierVier gegen
Biebertal einen schön herausgespielten vollen Punkt bei.

Die erste spielerisch beendete Partie stellte sich nach ca. drei Stunden am 5. Brett ein. Eric Simon konnte sich trotz aussichtreicher Stellung nicht entscheidend Durchsetzen. In etwa ausgeglichener Position konnte der Erbacher einer Zugwiederholung nicht ohne erhebliches eigenes Risiko ausweichen und stimmte damit einer Punkteteilung zu. Auch am 8. Brett konnte sich schließlich keiner der beiden Ersatzspieler einen Vorteil erarbeiten, wobei der Biebertaler Ersatzmann wohl eine starke Fortsetzung in der Eröffnung ausließ. Guntram nahm das Remisangebot seines Gegners auch in Anbetracht der Situationen an den übrigen Brettern an, denn kein Erbacher war zu desem Zeitpunkt ernsthaft unter Druck. Erbach führte damit 2:1.

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Sicher gewonnen

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Aktualisiert (Montag, den 06. Februar 2012 um 07:07 Uhr) Geschrieben von: Administrator Samstag, den 04. Februar 2012 um 00:00 Uhr

Gegen die Schachfreunde Braunfels gewinnt Erbach klar und sind weiterhin verlustpuntfrei

 

29.1.2012 Mit einem klaren 5,5:2,5 Auswärtssieg gegen den Tabellenvierten aus Braunfels verteidigen die Erbacher Ihre "weiße Weste" und gestalten das Rennen um die Meisterschaft weiterhin offen. In den vergangenen Jahren hat sich Erbach gegen gerade diesen Gegner stets schwer getan, doch dieses Mal lief alles nahezu optimal.

Zum zweiten Mal mit Schachfreund Bernd Jung am 8. Brett ergänzt, trat Erbach in Braunfels mit der klaren Ausrichtung an, beide Punkte zu entführen. Nach der Bekanntgabe der Mannschaftsaufstellungen war klar, daß auch Braunfels zwei Ausfälle verschmnerzen mußte: die beiden Stammspieler an Brett 1 und 2 waren an diesem Sonntag nicht mit von der Partie. Aber der Ersatz war auch nicht ohne, da Braunfels über eine starke "Ersatzbank" verfügt!

Den besseren Start legten die Gäste vor. Nach gut drei Stunden Spielzeit endete die Partie am Spitzenbrett mit einem Remis von Janek Elkmann, der es dieses Mal nicht schaffte einen entscheideneden Vorteil zu erspielen und in ausgeglichener Position dem Remisangebot seines Gegners zustimmte. Kurze Zeit später einigten sich auch die Kontrahenten am 8. Brett auf remis. Nachdem Bernd Jung einen sehenswerten Königsangriff abspulte, aber den entscheidenden Durchbruch nicht sah, gab er sich mit einem Dauerschach zufrieden. Damit stand es 1:1 zwischen Erbach und Braunfels.

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